Der Wahn der Überlegenheit: Erklärung gegen Unhöflichkeit

Unhöflichkeit ist der unsichtbare Preis. Sie ist kein einfacher Fehler. Im Gegenteil, sie verletzt unsere Grenzen. Diese Verletzung summiert sich. Zudem belastet sie uns stark. Letztlich ist Unhöflichkeit Erpressung. Sie zwingt Sie, Ihren Ärger zu schlucken. Doch das tun Sie, um ruhig zu bleiben.

Wir alle sind Helden der Selbstbeherrschung. Man treibt uns an den Rand. Aber wir erhalten so unser Gleichgewicht. Warum passiert das? Welche Regeln erlauben dieses Verhalten? Welchen Preis zahlen wir?


Der Tägliche Kampf: Wie Unhöflichkeit unseren Frieden stiehlt

Unhöflichkeit ist nicht großartig. Vielmehr sind es kleine Akte der Verachtung. Diese Akte lassen uns unsichtbar. Wir fühlen uns unterschätzt. Darüber hinaus fühlen wir uns lächerlich. Vor Allem stiehlt sie unseren inneren Frieden.

Die Erpressung der Grenzen: Ein Persönlicher Preis

  • Der Café-Vorfall: Ich sah gestern einen Vorfall. Ein Kunde schrie den Barista an. Der Grund waren nur zehn Cent. Der Kunde hatte ein hohes Ego. Er forderte sofort Entschuldigung. Der junge Barista stand still. Folglich fühlte sich der Kunde mächtig. Der Rest von uns fühlte sich krank. Doch das ist der wahre Preis.
  • Die Mauer der Bürokratie: Ein Angestellter spricht mit Ihnen. Er zeigt Ironie oder Gleichgültigkeit. Dieser Angestellte versteckt sich. Er nutzt seine Position. Dies ist mehr als Unhöflichkeit. Wichtig ist, es demonstriert Macht. Es demonstriert Macht über Ihre Zeit. Ebenso demonstriert es Macht über Ihre Würde.
  • Das Privileg des „Egos“: Dies ist die Person, die entscheidet: Ihr Raum ist wichtiger. Kurz gesagt, sie erinnern uns daran: Ihr „Ego“ ist wichtiger als das „Wir“. Im Übrigen tun sie dies sehr direkt.

Der Ursprung des „Komplexes“: Der Wahn der Überlegenheit

Wann begann dieser „Komplex“? Nun, er begann mit einer Regel: „Wer nicht schreit, wird nicht gehört.“ Im Grunde liegt hier das Problem.

Der Faktor Unreife – Die Forschung

  • Die Belastung durch Unhöflichkeit: Studien belegen: Unhöflichkeit schadet. Tatsächlich reduziert das Erleben von Unhöflichkeit unsere Leistung um fast 60 %. Demzufolge ist Unhöflichkeit gefährlich. Sie schädigt unsere Arbeit.
  • Der Kult des Selbst: Das Problem stammt von der Verehrung des „Egos“. Ein Wertewandel startete dies. Speziell trainiert dieser Wandel die unhöfliche Person. Sie glaubt, ihre Bedürfnisse sind wichtiger. Daher ist dieser „Komplex“ der Wahn. Sie glauben, Härte ist Erfolg.
  • Ist es eine Emotionale Behinderung? Es ist wenn eine Person ihre Gefühle nicht steuern kann. Dazu gehören Wut, Angst und Unsicherheit. Somit exportiert sie es als Gift. Sie zielen auf Menschen. Im Resultat zeigt dies Unreife.

Das Soziale Ergebnis: Die Zersetzung des Vertrauens

Die sozialen Kosten sind enorm. Darüber hinaus gehen sie weit über Ärger hinaus.

Die Erosion des Vertrauens

  • Der Zusammenbruch des Sozialen Vertrauens: Jeder unhöfliche Akt trifft das Vertrauen. Letztendlich führt dies zur Isolation.
  • Die Kultivierung der Verteidigung: Unhöflichkeit zwingt uns zur „Verteidigungskultur“. Insbesondere drängt uns dies, misstrauisch zu sein. Folglich werden wir auch härter.
  • Die Legalisierung des Schadens: Wenn Unhöflichkeit alltäglich wird, schockiert sie uns nicht mehr. Zudem erlaubt unsere Gleichgültigkeit den Schaden.

Kontrolle Übernehmen: Praktische Tipps zur Grenzsetzung

Wir dürfen Wut nicht passiv empfangen. Stattdessen müssen wir entscheiden, wie wir reagieren. Hier sind drei praktische Wege:

  • 1. Benennen Sie das Verhalten, nicht die Person: Vermeiden Sie: „Sie sind unhöflich.“ Sagen Sie: Ich sehe, Sie sind frustriert, aber ich kann nicht weitersprechen, während Sie schreien.“ Somit setzen Sie eine klare Bedingung.
  • 2. Verwenden Sie die „A-B-C“-Ausstiegsregel: Stehen Sie für Assertion (Durchsetzung), Boundary (Grenze), Conclusion (Abschluss). Beispiel: „Bitte senken Sie die Stimme (A). Ich gehe für zwei Minuten, wenn Sie das nicht tun (B). Ich spreche dann mit Ihnen (C).“
  • 3. Die Emotionale Barriere: Erkennen Sie: Die Gefühle der anderen Person gehören ihr. Crucial ist, übernehmen Sie keine Verantwortung. Denn ihr Zorn ist ihre Schwäche, nicht Ihr Fehler.

Fazit: Die Erklärung unserer Grenzen

Unhöflichkeit treibt uns an den Rand. Jedoch ist die Antwort auf dieses Gift keine Empfehlung, es ist eine Entscheidung.

Zuerst wollen wir diese Wahrheit verstehen. Unhöflichkeit ist der gescheiterte Versuch einer schwachen Person. Sie will ihren Schmerz aufzwingen. Mit anderen Worten, es ist der Schrei eines Unfähigen. Er kann sich selbst nicht steuern.

Zweitens ist dies unsere endgültige Erklärung: Wir weigern uns, den Ärger anderer als unsere Last zu akzeptieren. Denken Sie daran: Respekt ist keine Gnade. Er ist die Grundregel des Zusammenlebens. Schließlich erlauben wir niemandem mehr, uns als Objekt der Entladung zu behandeln. Unser Schweigen hat ein Ende.


Eine Anmerkung zu Macht versus Schwäche

Sicherlich mögen einige argumentieren: Unhöflichkeit ist eine Machtdemonstration. Zudem ist es vielleicht eine Wahl der Starken. Doch die Auswirkung auf uns ist die gleiche. Ob das Motiv eine Wunde oder eine Strategie ist, spielt keine Rolle. Daher behandeln wir die Verletzung der Grenzen. Sie ist der einzige Faktor, der zählt.


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